Aktuelles (11.09.2020)

SARS-CoV2-Testung von Lehrkräften

Lehrkräfte können sich mit entsprechendem Berechtigungsschein auch ohne Beschwerden bei uns in der Praxis auf SARS-CoV2 testen lassen. Wir bitten um vorherige telefonische Anmeldung.

 

Grippeimpfung   10.09.2020

Ab sofort ist die Grippeimpfung mit einem Vierfach-Impfstoff möglich! Bitte vereinbaren Sie einen Termin für die Impfung, damit wir planen können.

 

Reiserückkehrer  10.08.2020

Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten können sich auch ohne Symptome bei uns in der Praxis nach telefonischer Anmeldung bis zu 72 Stunden nach Rückkehr auf SARS-CoV2 testen lassen. Bitte bringen Sie dazu auch einen Nachweis mit welcher belegt, dass Sie im Urlaub gewesen sind. Kosten entstehen für Sie nicht. Bitte unbedingt für die Testung telefonisch einen Termin vereinbaren!!!

Reiserückkehrer aus Risikogebieten für SARS-CoV2 stehen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses unter häuslicher Quarantäne! Sie dürfen per Gesetz dann die Wohnung/das Haus nicht verlassen, d.h. eine Testung in der Praxis kommt dann für Sie nicht in Frage. Dann bitte beim Gesundheitsamt nachfragen, wie weiter vorgegangen werden soll. Nähere Informationen zur Quarantäne unter  https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Infektionsschutz-Quarantaene.pdf

 

Praxisorganisation 01.08.2020

Aktuell ist die Praxistür bei der geringen Fallzah nicht mehr verschlossen. Wir bitten aber darum, dass sich Patienten mit unklaren Symptomen oder mit Erkältungssymptomen telefonisch anmelden und vor betreten der Praxis 3x klingeln! Sie werden dann an der Eingangstür abgeholt und in ein freies Zimmer gebracht. In der Praxis bitte einen Mund-/Nasenschutz tragen und am Eingang die Hände desinfizieren (kontaktloser Desinfektionsspender vorh.).

 

SARS-CoV2 Antikörper 01.07.2020

Ab sofort ist eine SARS-CoV2-Antikörpertestung über eine Blutentnahme bei uns möglich. Es handelt sich dabei, wenn keine Beschwerden vorliegen,  um eine sog. IGEL Leistung, d.h. die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 20 € fürs Labor plus evt. Blutentnahme und Beratung nach GOÄ.

 

Aktuelle Lockerungen zur Corona-Pandemie

Die Bundes- und Landesregierungen haben weitreichende Lockerungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Das ist einerseits sehr gut, weil Belastungen von den Menschen genommen wird, andererseits kommt es dadurch natürlich auch zu einem höheren Risiko einer Infektion mit dem SARS CoV2 Erregen. Deshalb der dringende Rat: Tragen Sie unbedingt einen Mund-/Nasenschutz. Suchen Sie das Weite, wenn in medizinischen Einrichtungen oder Gruppen kein Mind-/Nasenschutz getragen wir.

 

Auch zu Corona-Zeiten normale Sprechstunden

Wir haben besondere Schutzmaßnahmen für unsere Patienten getroffen, damit auch unter diesen Bedingungen normale Sprechstunden stattfinden können. So sind Check-Ups, DMP-Untersuchungen, Blutbildkontrollen, Infusionen, Impfungen, EKGs, Lungenfunktionen, Sonographien und Gespräche auch unter Corona möglich und vor allem sinnvoll. Wir sind der Auffassung, dass auch weiterhin gerade chronisch kranke Patienten zu Kontrollen in die Praxis kommen sollten. Die Corona-Krise wird uns vermutlich noch mindestens ein Jahr beschäftigen, deswegen sollten Kontrollen nicht aufgeschoben werden. Wir dürfen das „nomale“ Leben und unsere Gesundheit nicht vernachlässigen!

Bitte tragen Sie auch in der Praxis einen Mund-/Nasenschutz, wenn nicht besondere Erkrankungen dagegen sprechen. Wir tun das ebenfalls, um Sie zu schützen. Für einen reibungslosen Ablauf bitten wir auf jeden Fall um telefonische Terminvereinbarung.

Video-Sprechstunde

Wir haben auch die Möglichkeit für eine Videosprechstunde geschaffen. Dazu benötigen Sie einen aktuellen Internetbrowser, einen Videosprechstundentermin und einen Link, den Sie von uns per Mail zugeschickt bekommen. Eine Installation ist nicht notwendig. PC, Handy, Laptop oder Tablet sollten über Kamera und Mikrofon verfügen und diese sollten eingeschaltet sein.

Mund-/Nasenschutz – Maskenpflicht

Hoch wissenschaftliche Beiträge in den Medien haben leider teilweise zu einer Verunsicherung geführt, so dass der Sinn vom Tragen eines Mund-/Nasenschutzes angezweifelt wird. Das ist sehr bedenklich, denn diese einfache Maßnahme reduziert die Möglichkeit einer „Weitergabe“ des Virus an andere. Im OP wird immer ein Mundschutz getragen, damit eigene Bakterien und Viren nicht auf den Patienten übertragen werden bzw. in Operationswunden gelangen. Das funktioniert zwar sicherlich nicht zu 100 %, aber auch weniger ist im Falle der Corona-Pandemie mehr. Weitergehende Lockerungen von erlassenen Einschränkungen werden nur erfolgreich sein, wenn konsequent Abstand eingehalten und ein Mund-/Nasenschutz getragen wird.

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